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Die ersten Tage in Zentralamerika

Wir hatten einen super Flug ohne Komplikationen und für unsere drei Bretter mussten wir nur 160 CHF bezahlen. Danke Continental Airlines! Nach dem super entspannten Flug und in Costa Rica angekommen fanden wir schnell zu unserer ersten Unterkunft. (billig, sauber und gute Gastgeber bei  www.inandbasic.com).

Da wir beide keine Stadtliebhaber sind, beschlossen wir schnell weiter zu gehen. Nach nur  einer Nacht in San Jose nahmen wir den Bus nach Panama City (.. die nächste grosse Stadt ..). Wir sind jedoch positiv überascht  über Tica Bus, eines von zwei Unternehmen welche Bustouren von San Jose nach Panama und weitere Länder anbieten. Die Sitze sind viel bequemer als jene die wir in Flugzeugen in der economic Klasse vorfanden. Das Essen ist lecker und wenn man über Nacht fährt kann man sogar eine Unterkunft sparen.
Nach der 16 Stunden Fahrt wollten wir den eigentlich anschliessenden „Localbus“ nach Chame und weiter nach Gorgona nehmen. Wir haben jedoch nicht mit den  400 Leuten gerechnet die genau den selben Plan hatten.  Sie standen alle in einer endlosen Schlange um ein Ticket nach Chame zu bekommen.  20 min. später und keinen Meter weiter, beschlossen wir uns über die Taxis zu informieren. In dieser Situation kann es von Vorteil sein ein blondes Mädchen zu sein. Nach 5 min. fanden wi uns für einen unglaubliche Preis in einem Taxi wieder, welches uns direkt, mit dem riesen Bag auf dem Dach nach Gorgona fuhr.  Eine Stunde später und bereits in der Dunkelheit versuchten wir, die zuvor im Internet entdeckte, preiswerte Unterkunft zu finden. Diese gab es leider nicht mehr und  so landeten wir in einem überteuerten Loch.

Vor dem “schlafen” beschlossen wir, im einzigen Restaurant das wir sahen etwas essen zu gehen. Hier trafen wir FRANK!

Später mer über Frank… (ach ja .. natürlich gibt es keine Wellen, deshalb haben wir Zeit soviel zu schreiben..)
Die ganze Nacht hatten wir das Glück von einer Ratten Familie wach gehalten zu werden, welche über unserem Bett eine Party veranstaltete. Um es uns schöner vorzustellen nahmen wir an es wären Hühner mit süssen, kleinen Küken. Am Morgen danach entdeckten wir, dass es ein Baum war, der im Winde über das Dach Strich.

Wir gehen jetzt nochmal den Surf checken. Das nächste mal gibts mehr über Frank, super Essen und  dem Versuch Wellen mit leicht gestonten Locals zu finden.

 

3 Responses

  1. wurmser
    wurmser at |

    es sind sehr schöne Fotos liebe Grüsse Pappi

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  2. Dominique
    Dominique at |

    Ich wusste doch, dass Du für eine Überraschung gut bist! So, so nun ist also Zentralamerika dran… geniesse es und tu dich immer mit Sonnencrème einschmieren (irgendwie hast Du einen Rotstich ;-) ).
    Bei mir gibt es auch viel zu erzählen: Ich habe mir einen Magenbypass legen lassen (fünf Monate minus 35 kg) und ich habe wieder begonnen zu reiten! Ende Juni zügle ich von Ipsach (am See, ja, ja) in die trockene Pampa von Laupersdorf und das nur, weil gleich im Nachbardorf mein Hengst (ja, ja, Du hast richtig gelesen) steht. Ich werde mir mit einer Frau in meinem Alter ein Einfamilienhaus teilen und wir werden insgesamt sieben Katzen, einen Hund und zwölf Pferde haben – oder so ähnlich…. Auf jeden Fall wartet ein bewegtes Leben auf mich. Erst am Wochenende waren wir in Deutschland, die neugeborenen Füllen vom 12.4. und 10.5. zu besuchen und dann haben wir noch Pferde ausprobiert, es war toll und anstrengend.
    Du siehst, auch bei mir geht was! Alles Liebe und ich komme wieder in den Blog zum Lesen.
    Herzliche Grüsse
    Dominique

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